Dienstag, 4. September 2007

31.08.2007

Johannesburg

Da ich langsam aber sicher nach Jo’burg musste, ließ ich mich erneut vom schon erwähnten Kurierdienst in eine der nächstgrößeren Städte verfrachten (anderthalb Stunden Fahrtzeit), wartete dort auf den Überlandbus, fuhr ein paar Stunden Richtung Johannesburg, wo wir am Abend ankamen und der Busfahrer schon zehn Kilometer vor der Stadt seine Unruhe offenbarte, indem er alle Türen und Fenster verriegelte und es rigoros ausschloss, noch eine Pinkelpause einzulegen. Hm. Als ich dann endlich bei meinem Hostel ankam, stellte sich heraus, dass ich der einzige Gast war. Skurriler geht’s kaum. Da fährt man stundenlang durch eine riesengroße Stadt, vollgepackt mit Menschenmassen, Transportzentrum der Nation, Start- oder Endpunkt für fast alle Traveller… aber kein Mensch im Hostel. Die Nacht ging rum und der letzte Tag in Südafrika stand an.

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