Nach der partylaunigen „Berlin Calling“ Vorpremiere, verzog ich mich in die Groovestation zu Postrock-Klängen, oder wie auch immer man die Musik von Ef beschreiben will. Nachdem sich das Autistische in mir langsam eingeschunkelt hatte, stellte ich überrascht fest, dass man eine Konzertstunde auch mit gerade mal fünf Liedern füllen kann. Das Publikum sprach kaum und auch Ef verloren nicht viele Worte – weder in ihren Lyrics, noch in der Interaktion mit den Zuhörern, die sie in Dresden immer wieder zahlreich zu ihren Konzerten locken. Mehr sag ich jetzt auch nicht, außer: wer Ef live erleben kann, sollte hingehen.. knappe, aber klare Ansage.
Where smoke covers everything
That's where we push our eyes,
In front of ourselves.
For being true, for being hurt.
(Hello Scotland)
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