Mittwoch, 31. Oktober 2007

21.10.2007

Sand im Getriebe

Nach viel zu kurzem Aufenthalt im Cradle Mountain Nationalpark steuerten wir mal wieder einen Wasserfall an. Abwink. Ich kann die nicht mehr auseinander halten. Mittlerweile hatten Annett und ich uns als Bummelletzte der Gruppe etabliert, da wir es vorzogen, unabhängig von den Witterungsbedingungen, in den Grüntönen rumzuwandeln und jedem noch so kleinen Pflänzchen Beachtung zu schenken. Wenn ich so weitermache, spreche ich wohl irgendwann auch mit meinen Pflanzen zu Hause. Nur habe ich ja gar kein Zuhause. Bloß gut. Eine Sorge weniger. Apropos: Leben denn meine Leihgaben noch? Erbitte Beweisfotos ;) Große Freude (jedenfalls bei mir) kam auf, als wir auf eine Hängebrücke stießen. Leider hatten wir zu wenig Zeit, um sie ausgiebig zu strapazieren.



Tschüssi



Jump around, jump around, jump up, jump up and jump down

Nach dem leckersten Chickenburger ever in einem Kaff (Roseberry) mit einer Straße und fünf Take Aways (die Bedienung war angesichts der plötzlichen Massenbestellung unserer Truppe offensichtlich überfordert und telefonierte hektisch nach Verstärkung) dachte ich mir kurz "das darf doch wohl nicht wahr sein, nicht schon wieder" als Annett und ich unser Dessertbedürfnis mit einer Eisbombe bestechen wollten, noch im Laden standen und unser Bus vorbeiheizte. Eine kurze Sprinteinlage später fuhren wir doch mit Richtung Henty Dunes, zu riiiesigen Dünen und scheinbar endlosen Sandflächen. Großer Gaudi. Am Horizont krachte das Meer an den Strand, denn hier gab es zwischen Südamerika und Tasmanien keinerlei Hindernisse, nur Wasser, Wasser, Wasser und die Roaring Forties.









vorher



währenddessen



nachher

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