Am nächsten Morgen bekamen wir einen neuen Tourguide und verkleinerten die Truppe, da es für uns in den äußersten Nordwesten gehen sollte. Als ob das nicht schon toll genug wäre, gab es noch einen Zwischenstopp in einer Schokoladenfabrik. Mit ausgiebiger Verkostung versteht sich. Gutgelaunt wollten wir kurz darauf Schnabeltiere entdecken, so dass sich die Reisegruppe wispernd und ein wenig aufgeregt im 5m-Abstand an einem Fluß aufreihte, ins Wasser starrte, die Augen konzentriert zusammenpresste, ... doch es half alles nix. Da die Tierchen nicht nur sehr seltsam, sondern auch ziemlich scheu sind, drohte uns schon der Abzug unverrichteter Dinge, als plötzlich ...

Original

Fälschung
ein besonders williges Exemplar seine Runden vor unserer Nase drehte. Alle waren völlig aus dem Häuschen, sogar unser Guide versicherte die Besonderheit des Augenblicks. Glücklich und zufrieden ging es anschließend nach Stanley, einem verschlafenem Nest



mit Hang zu interessanter Beschilderung


und Heim des Großen Tasmanischen Lobsters

Zum Mittag gab es Hai, was lecker war, uns aber erst hinterher gesagt wurde. So gestärkt, gelang die Bezwingung des Felsens (The Nut), für dessen Anstieg mir gerade keine passende Steigerungsform von "steil" einfallen will. Die Belohnung auf dem Berg ließ nicht lange auf sich warten. Wir erspähten einen Wal und einen sehr gemächlichen Echidna (Ameisenigel), der sich zwar in Zeitlupe bewegte, uns aber mit seinem Auftauchen so überrumpelte, dass wir ihn nur perplex anstarrten, anstatt Fotos zu machen.

den Zusammenhang kapier ich nicht :)




Spähen
Zum Abschluß des Tages krabbelten wir mal wieder über Felsen am Strand, unverdrossen trotz Wind & Regen, grinsend wie die Honigkuchenpferde angesichts der Dinge, die es zu entdecken galt.
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