Dienstag, 4. September 2007

26.08.2007

Transkei

Da die mir verbleibende Zeit in Südafrika bedrohlich kurz wurde, entschied ich, einen Elf-Stunden-Trip nach Durban auf den Tagesplan zu setzen. Die Route führte durch die ehemaligen Homelands (einstige selbstbestimmte Gebiete) und damit den ärmsten Part des Landes ohne wirkliche Infrastruktur oder Industrie … wo die Tiere noch stoisch auf der Straße rumstehen, die Menschen den Tag am Straßenrand verbringen, Frauen alles Mögliche auf dem Kopf transportieren, Wäsche im Fluss gewaschen wird, Autos nachts nur mit Blinker beleuchtet sind, auf der Ladefläche aber ungefähr 20 Menschen durcheinander wirbeln, die Xhosa noch in runden Hütten leben, der Müll umherfliegt, die Kinder begeistert winken… Trotz der offensichtlichen Armut, zahlreicher Probleme und der hohen Wahrscheinlichkeit, dass sich daran in absehbarer Zeit nichts ändern wird, fand ich die Fahrt nach Durban von allen Streckenabschnitten bisher am eindrucksvollsten. Bilder aus dem Bus zu knipsen, macht leider nicht viel Sinn, unbelehrbar wie ich bin, habe ich es trotzdem versucht, die Resultate seht ihr hier…















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