Die letzten Tage in Costa Rica verbrachte ich ohne Zwischenfälle & Highlights. Mein Zugeständnis an den Tourismus wurde ein halber Tag im hochgelobten Manuel Antonio Nationalpark, was zwar schön, aber eigentlich überflüssig war, da man alle Tiere auch außerhalb dieser gesteckten Grenzen überall zahlreich sieht. Langsam aber sicher geht mir das Getue mancher Touristen, die keinen Schritt allein tun können, echt auf den Zeiger – wozu bitte braucht man einen Guide, wenn man nur den Blick in die Wipfel lenken muss?



verschlungene Wege

unter dieser Palme sollte man besser keinen Schatten suchen


und diese wirft keinen Schatten




falls man im Dschungel mal jemanden anrufen muss...


der Hinweis war eigentlich, die Wege nicht zu verlassen, um nicht auf Schlangen zu treten... was aber, wenn sich Exemplare wie diese, 2m lang, einem direkt in den Weg legen? Ich hab gewartet, ungefähr 15min, *gähn


gehobene Qualität Costa Ricanischer Busse, "Zerschlissen" ist verharmlosend

Abendstimmung vom Hostelbalkon


Einen Tag vor Weiterflug in die USA begab ich mich zurück nach San Jose, mal wieder mit neugierigen Amis als Begleitung. Meine

Meine Empfehlung für Mitlesende, die Costa Rica als Reiseziel in Betracht ziehen: festes Schuhwerk, Mückenspray, Regenjacke gehören zur Grundausstattung, Ekelempfinden vor Krabbelgetier ist unangebracht und für den Straßenverkehr eine große Portion Unerschrockenheit unabdingbar.
Tja und dann saß ich auch schon zum 17. Mal innerhalb der letzten Monate im Flieger, um einem jahrelangen Brauch nachzugehen – sich einmal im Jahr im Sommer mit Marleen zu treffen. Nach Weltstädten wie Pirna, Dresden und Eichstätt wurde das Meeting diesmal nach Detroit verlegt.
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