Samstag, 24. Mai 2008

15.05.-24.05.2008

(Später dazu mehr)

Nun also Costa Rica - ein Land, was sich schon seit Jahren auf meiner imaginären Reisewunschliste auf den vorderen Plätzen tummelt und nun quasi auf dem Weg liegt. Weder die gerade beginnende Regenzeit (Ist doch bloß Wasser), noch die hohen Lebenshaltungskosten und auch nicht die schwierigen Straßenverhältnisse (Wie naiv ich doch bin! Nach abertausend zurückgelegten Kilometern in Chile und Argentinien hielt ich mich etwas voreilig für unerschütterlich.) können mich jetzt davon abhalten, mich hier mal umzuschauen. Und was soll ich sagen ... schön ist’s! Anders als erwartet und auch nicht das Paradies, wie immer beschrieben, aber dennoch schön.
Der Flug von Santiago nach San Jose war das erste Highlight. Ich musste in Lima/Peru umsteigen und verbrachte die Wartezeit dank W-Lan und ICQ recht unterhaltsam, weniger lustig war dann jedoch der Anschlussflug nach Costa Rica, der mitten durch heftige Luftwirbel führte und eher einer Berg- und Talbahnfahrt als gemütlichem Wölkchenzählen glich. Aufgeregt hingebrabbelte Gebete und vereinzelte Schreie trugen nicht unbedingt zu einer entspannten Atmosphäre bei. Das obligatorische Chicken Curry an Board stand noch aus, es kam wenig später, hübsch in Alu verpackt, den Gang runtergesaust. Nach geglückter Landung hatte ich einen gut sichtbaren (jedenfalls für mich :)) Bluterguss vom Sicherheitsgurt. San Jose – Airport soll ja ganz schlimm sein, ein Ameisenhaufen, unübersichtlich und chaotisch .. die Menschen, die solche Warnungen ernst meinen, waren definitiv noch nicht auf’m Flughafen Santiago de Chiles. Ich fand’s geradezu entspannt, die Passkontrolle freundlich und sehr effizient, so dass ich mit einem netten Lächeln begrüßt und einem „Willkommen!“ im Ohr in die Schwüle eines Costa Ricanischen Nachmittages trat. Den Lockangeboten illegaler Taxis und Hotelschlepper muss man dann einfach widerstehen, im Gegensatz zu Chile wird hier ein „Nein“ auch als solches akzeptiert, was es wirklich einfach macht. Die ersten Tage verbrachte ich in San Jose, von wo aus man aufgrund der zentralen Lage jede Menge Ausflüge machen kann. Angesichts der Größe des Landes fragt man sich, was man eigentlich die ganze Zeit machen soll, weiß zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht, dass die Straßen nicht nur tückisch, sondern oftmals schlichtweg nicht vorhanden sind. Dann geht’s nur per Boot, pedes oder eben gar nicht weiter. Nicht nur, dass die Straßen noch aus Ochsenkarren-Zeiten stammen und entsprechend eng sind, es passieren auch ständig Unfälle (Die Fahrschule gilt nach den Lehreinheiten „Aggressives Auffahren“, „Hupen“ und „Wie finde ich mich ohne Beleuchtung im tiefschwarzen wolkenverhangenen Regenwald zurecht?“ - was uns wieder zur ersten Stunde zurückführt - offensichtlich als bestanden), Brücken haben oftmals keine Seitenabsicherung, Autos fallen ab und zu in Flüsse, wo die Insassen dann als Krokodilfutter dienen. Außerdem habe ich bereits tiefgaragentiefe (mindestens 3 Ebenen) Unterspülungen bewundern dürfen. Mein lieber Scholli, hier kann einem der Spaß am Autofahren aber vergehen. Wenn man es realistisch betrachtet, sind Costa Ricas Straßen eher Schlaglöcher um die man eine reifenbreite Asphaltschicht gebastelt hat. Als Fußgänger hat man gleich gar keine Daseinsberechtigung. Auf die „Straßen“ malte man gelbe Herzen mit Heiligenschein – „mahnendes“ Zeichen, dass es hier einen erwischt hat. Fußgängerüberwege sind selten und selbst in San Jose nur aller paar Kilometer zu finden, erschwerend kommt hinzu, dass Ampeln in 5m Höhe angebracht sind und gern mal von ausuferndem Blattwerk verdeckt werden. 100% Aufmerksamkeit und ein Rundumblick sind also empfehlenswert. Jedenfalls.. wo war ich?.. In San Jose, wo es kaum Straßenschilder gibt und wenn doch sagen diese einem, dass man sich auf der Avenida 14 oder 6 oder 9 befindet, Avenidas laufen von Ost nach West, Calles, die ebenso lediglich beziffert werden, von Nord nach Süd und irgendwie ist das alles reichlich chaotisch. Da das auch einem Tico zu kompliziert ist, ging man dazu über, Adressen anhand von besonderen Plätzen zu bezeichnen. Diese besonderen Plätze wiederum können Kirchen, Fußballplätze, Cafes, Parkbänke, der Blumenkübel vor Jamies Haus, oder Geldautomaten sein - wie man gerade lustig ist eben. So kann eine für Costa Ricaner völlig verständliche Ortsangabe wie folgt lauten: am großen Schlagloch 50m links, 200m hinter der Videothek, aber 35m vorm Holunderbusch rechts findest du die Bushaltestelle. Nun ist der Spaß aber nicht perfekt ohne den Einbau einer weiteren Schikane. Der Holunderbusch kann nämlich schon seit Jahren verschwunden sein, dadurch dass er aber mal ein besonders schöner war, behalten ihn die Einwohner in Erinnerung und nutzen ihn noch immer als Orientierungspunkt. Nur der Tourist steht erstmal doof da und hält in seiner Verwirrung die Orchidee für einen Holunder und biegt dann aus Versehen auch noch links ab, abgelenkt von U2s „Where the streets have no name“, das aus einem kleinen Straßencafe scheppert. Am Sonnenstand orientieren, ist auch schlicht unmöglich, die steht irgendwie immer hoch und plumpst spätestens 18Uhr ziemlich plötzlich ins Nichts. Noch nicht mal die Bezeichnung von Westen (span. Oeste) macht Sinn. Bloß gut, dass Deutschland ein Land der Dichter und Denker ist und somit genügend Material zur Benennung von Straßen vorhanden. San Jose selbst hat also, außer meine Orientierung mal vor eine wirkliche Herausforderung zu stellen, nichts zu bieten. Die Straßenzüge ähneln einander verblüffend, was die ganze Stadt nicht besonders schön, sondern vielmehr uninspiriert erscheinen lässt. Ich aber machte ja mit lustiger Begleitung aus dem Hostel die ein oder andere Tour in die Umgebung der Hauptstadt. Und während wir so durch die Landschaft rollten, fiel sofort auf: Costa Rica ist das Mallorca der Amerikaner (später dazu mehr), Öko-Tourismus eine Farce (später dazu mehr), die „Schweiz Mittelamerikas“/“Reiche Küste“ viel ärmer als man annimmt (später dazu mehr) und die viel gepriesene Freundlichkeit eine Maske, um an Geld zu kommen. Wer nach Costa Rica reist, ist sicherlich nicht auf der Suche nach Kultur, Architektur, Geschichte – wer nach Costa Rica kommt, tut das, sofern er kein All-Inclusive-Urlauber einschlägiger Hotelketten ist, der Landschaft und Tierwelt wegen. Und die ist (und bleibt es hoffentlich - man darf das anzweifeln, aber später dazu mehr) atemberaubend.



Kaffeeplantage. Schon gewusst?: Kaffeebohnen werden handgepflückt, weil sie nicht alle gleichzeitig reifen. Sie werden im umgekehrten Ampelprinzip geerntet, die Grünen brauchen noch ein bisschen, die Roten sind fertig (ohne politische Hintergedanken).



traditioneller Ochsenkarren



Gallo Pinto - typisches Frühstück aus Reis, Bohnen, Ei und Banane





Vulkan Poas

Color me red, green, yellow, blue, purple etc:













Schmetterling mit handtellergroßen Flügeln flattern um einen herum, auch der Blaue, Juhu!













Singing in the rain









anscheinend lecker







Brotfrucht





Bananenplantagen sind leider nicht viel mehr als Forschungsgebiete der Agrochemie, Pestizide töten alles Krabbel-Getier ab und über den enormen Wasserverbrauch der Plantagen decken wir den Mantel des Schweigens. Immerhin brüsten sich Chiquita, Dole und Del Monte damit, Siedlungen für die Arbeiter zu errichten. Die guten Bananen werden exportiert, was in den Läden landet, ist die zweite Wahl. Das Geld macht man woanders. Hier dennoch eine kleine Anleitung zur Bananenernte.



Eine Staude kann bis zu 80kg wiegen, damit die Baeume nicht umkippen, bindet man sie aneinander fest. Es dauert ein Jahr, bis eine Pflanze Früchte traegt, die Hobbygaertner unter Euch wissen, dass immer wieder neue Pflanzen nachspriessen, weswegen Bananen ziemlich ertragreich sind.





da kommen sie angefahren



Staude portionieren



Spülen



Aufkleber drauf und in die große weite Welt schicken

Ein weiterer Ausflug brachte mich in den Tortuguero Nationalpark an der Karibikküste. Dieser Nationalpark ist nicht nur schwierig zu erreichen, sondern auch Tummelplatz für so ziemlich jedes Getier, was sich Costa Rica als Lebensraum ausgesucht hat. Entsprechend viele lustige Gesellen wollten bestaunt werden. Für den gemeinen Mitteleuropäer ist hier einfach alles exotisch, ein riesiger Freiland-Zoo.







Ingwer-Blüten:







Kakao









Suchbild mit zwei Krokodilen















den kleinen Bibus/Bippus (wie schreibt man das?) kann man essen, ist ziemlich geschmacksneutral, der Rest der Blüte speichert Wasser



zieht sich bei Berührung zusammen





















Drogen sind ein Problem nicht nur, aber vor allem an der Karibikküste, Diebstähle an der Tagesordnung und Sextourismus gibt es nicht nur in Thailand. In einer Woche Costa Rica habe ich mehr Elend gesehen als in drei Monaten Chile und Argentinien zusammen. Man muss nur mal die Augen aus dem Farbprospekt der Tourismusbehörde auf die Menschen richten. Wenn man die Augen zumacht, kann man anhand der Geräuschkulisse aus Wellenrauschen, Vogelgezwitscher und mit Jasmingeruch in der Nase wieder ins Paradies abtauchen, öffnet man sie, liegt man an "naturbelassenen" Stränden, an denen sich niemand darum kümmert, dass Plastiktüten angeschwemmt werden, überall Müll rumliegt und sich abgestorbene Pflanzen zu abstrakten Gebilden auftürmen. Um den schönen Schein zu wahren, werden die Strände dort gesäubert, wo man Hotelketten in den Regenwald baut. Es gibt natürlich immer noch Wälder, in denen 80% der Fläche noch nie durchschritten wurden, es fragt sich nur, wie lange noch, wenn man am Straßenrand ungläubig riesige Reklametafeln amerikanischer Konzerne oder Real Estate – Werbung anstarrt, hinter denen sich ein Blick für den Bildband verbergen dürfte.

Wirklich cool hingegen ist natürlich, dass man leckeres Obst für ein paar Colones an jeder Ecke kaufen kann, richtig blöd dagegen ist, dass ich auch nach geschätzten 100 Mangos in den letzten Monaten noch immer eine Riesensauerei beim Zerlegen derselben veranstalte. Was Hänschen nicht lernt, .. Ich armes Ossikind! :) Wir tuckerten also an Ananas-Feldern, Papaya-Plantagen und endlosen Flächen voller Zierpflanzen vorbei, Zierpflanzen, die dann bei IKEA für ein paar Pfennige verscherbelt werden. Mangos und Kokosnüsse kann man im Vorbeigehen aufsammeln.

Im Hostel traf ich auf eine Amerikanerin, die ebenso wie ich an die Pazifikküste wollte und so machten wir uns gemeinsam auf den beschwerlichen Weg (6h für 150km) nach Samara auf der Nicoya Halbinsel, wo wir gerade in einem superschicken Hotel für wenig Geld abhängen und es den Faultieren nachmachen. Außer Lesen, Strand und Hängematte passiert hier nicht viel. Herrlich!











Nachts regnet es für gewöhnlich heftig, aber das Prasseln auf dem Dach und das Klatschen der Regentropfen auf schirmgroßen Blättern hat etwas sehr beruhigendes und so penne ich täglich mindestens 10h und zwar meist schon weit vor Mitternacht, denn schließlich befinde ich mich in Äquatornähe und entsprechend zeitig wird es dunkel. Was mich zum Thema Faultier bringt. Ich weiß gar nicht, warum das so einen schlechten Ruf hat. Löwen pennen 20h am Tag und da sagt keiner was. Und nur weil Koalas wie ausgestopfte Kuscheltiere im Baum kleben, was nicht so ungemütlich aussieht wie beim kopfüber hängenden unproportional aussehenden Faultier, findet man Koalas niiiiedlich und Faultiere irgendwie komisch. Naja, hübsch sind sie wirklich nicht.





Nun zum Thema Geldautomat, auch wenn das einen kleinen Gedankensprung erfordert :). Man munkelt, es gäbe welche, wenn es sie gibt, muss man sie finden und wenn man sie gefunden hat, müssen sie nur noch funktionieren, was keineswegs gewährleistet ist. In Samara zum Beispiel strahlt einem im Stadtzentrum (also neben dem Fußballplatz, den man fast immer in unmittelbarer Nähe zur Kirche findet, was die Frage aufwirft, was denn nun die größere Religion ist) ein neues, weißangestrichenes Bankgebäude an. Man sieht den ATM, kommt aber nicht an ihn ran. Aber, oh Wunder, es gibt noch einen - irgendwo, am Ende der Stadt, eigentlich schon im Dschungel. Wahrscheinlich hab ich den bisher nicht gefunden, weil er bereits seit Jahren von Lianen umrankt ist und noch Währung ausspuckt, die schon lange aus dem Verkehr gezogen ist.

So und jetzt die versprochenen Worte zum sogenannten Ökotourismus. Die Kehrseite dieser ja an sich löblichen Unternehmung ist, dass es immer noch Tourismus ist, der auf den Bequemlichkeiten ausländischer Lebensstandards basiert und nicht nur Land und Boden, sondern auch hiesige Lebensumstände gravierend beeinflusst. Die Herden von Amerikanern, die jedes Jahr hier einfallen, bezahlen jeden Preis für Hotels, weswegen kein Grund besteht, auch günstige & einfache Zimmer anzubieten. Es gibt an den schönsten Ecken des Landes die üblichen großen internationalen Hotelketten, es gibt Ressorts, mitten in die in die Landschaft geklatscht, aus dem Regenwald geschnitzt, mit einer Schneise aus Beton als Zufahrt. Es gibt Bauruinen gescheiterter Investmentversuche, für Ticos mittlerweile unbezahlbare Grundstückspreise, Baustopps, die gegen Bares wieder aufgehoben werden, zugeschüttete Mangrovenwälder und Rodungen für Landebahnen amerikanischer Privatjets, damit der VIP bequeme 2m ins Hotel torkeln kann, wo ihm unterbezahlte Einheimische den Schlüssel zum Zimmer mit Air Condition reichen, das vorher mit Insektenspray lebensuntauglich für nun mal in den Tropen heimisches Getier gemacht wurde. Meiner Meinung nach sollte jeder, der Natur erleben will, auch mit Käfern im Zimmer leben können.



:)

Es wird bewässert und geputzt und der Swimmingpool gechlort – gleichzeitig herrscht Wassermangel in kleinen küstennahen Dörfern. Ich weiß nicht, wie sich die Ticos die Lebensmittel im Supermarkt leisten können, denn die simpelsten Dinge sind doppelt so teuer wie in Deutschland. Preise werden häufig ohne Steuern angegeben, sind zudem variabel (kommt drauf an, ob dich der Verkäufer mag, oder nicht) und Trinkgeld ist obligatorisch, weswegen man sich auch nicht gerade aufopfernd um Service bemüht. Auf jede Restaurantrechnung kommen so noch einmal 23% Aufschlag - 13% Steuern und 10% Trinkgeld. Uff! Umwelterziehung steckt in den Kinderschuhen, der Blick, den man mir zuwirft, wenn ich meine Einkäufe im Supermarkt in der mitgebrachten Tasche versenke, ruft eher Schuldgefühle als Endorphine hervor und hinter der Haustür werden Berge aus Plastik verbrannt. Ökotourismus bietet natürlich auch viele tolle Touren an – bei denen man dann auf den bereits beschriebenen Straßen stundenlang im Stau steht, den Motor natürlich wegen der auf Arktis eingestellten Klimaanlage laufen lässt und nach Ewigkeiten an der gegenüberliegenden Seite des Landes ankommt, wo man zu einem Bootsausflug aufbricht, bei dessen weiterem Verlauf sich Seekühe an Schiffsschrauben verletzten, Schildkröten beim Eierlegen gestört werden und den kleinen Kolibris das hektisch schlagende Herz vor Schreck stehen bleibt, wenn sie sich im Müll kleiner Lunchpakete verheddern. Den anschließenden Dschungelspaziergang wird die 15köpfige Gruppe Tennissockenträger laut lärmend durch den Nationalpark führen, wo man fürs Foto vor Wasserfall mit Palme post und beim Rückweg eine Kolonie Blattschneiderameisen tot trampelt,



weil man statt in die Natur zu gucken, lieber über die Menükarte des 3*** Restaurants in der Wildnis diskutiert. Die Verlockung des Geldes ist ja durchaus nachvollziehbar, zerstört aber konsequent auch Unbezahlbares. Nur weil man Yoga-Stunden anbietet, ist man noch lange nicht im Einklang mit der Natur.

Natürlich gibt es jede Menge Versuche, das Bewusstsein für die Schätze des Landes zu wecken und es gibt sicher auch Hotels, die nur mit Kaltwasser, Ventilator und Mosquitonetzen auskommen, aber mein Eindruck ist, dass bei Weitem nicht das getan wird, was schleunigst getan werden muss, um Costa Ricas Image einer heilen Welt mit erstaunlicher Artenvielfalt aufrecht zu erhalten. Bla bla ... Ihr wisst schon, was ich sagen will. Es fängt beim Kauf eines Apfels aus Neuseeland oder Chile an, wenn auf dem Feld um die Ecke gerade Erntezeit ist und hört beim Fairtrade auf.

- Ende eines reichlich erschöpfenden Statements, später aber vielleicht trotzdem mehr dazu -

:)

Crashkurs Costa Rica:

- 4.5 Millionen Einwohner, wovon über die Hälfte im Valle Central lebt
- gängige Währungen US-Dollar und Colones
- Zeitverschiebung nach Deutschland -8 Stunden
- Grenzen: Norden - Nicaragua, Süden - Panama, Westen - Pazifik, Osten - Karibik
- 1948 wurde das Militär abgeschafft, das Geld stattdessen in Bildung und Gesundheit investiert
- Haupteinnahmequellen: Tourismus, Export von Bananen und Kaffee

Brandaktuell:
Neueste Erfindun meines Recners ist es übriens kein g,h und ä (<- copy & paste) mer zu screiben, die Backspace-Taste funktioniert auc nict mer. Menno! Man mact was mit ier! :)))

3 Kommentare:

  1. wow, dort wächst sogar das brot an bäumen.

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  2. ist das wirklich schon alles? oder gibts dazu später noch etwas mehr? ;-)
    nene, sehr schön geschrieben. Danke.
    aber der Käfer is ganz schön groß *brrr

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  3. dieser kaefer war in seinem verhalten extrem behaebig, wird aber wahrscheinlich am lautesten knirschen, wenn man drauf tritt (was ich natuerlich niiiie tun wuerde). viel schlimmer sind diese riesigen mutantenkakerlaken, die in warp-geschwindigkeit um einen herumsausen und einem echt die laune versauen koennen. oder minispinnen, die beissen und dabei aetzende spuren auf der haut hinterlassen. frau hats wirklich nicht leicht hier, gewoehnt sich aber langsam dran :)

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