Abspannen in Rotorua stand auf dem Plan, nachmittags trafen wir uns mit Lisa, einer Bekannten von Carsten, um gemeinsam Richtung Coromandel Halbinsel aufzubrechen. Wir stoppten an der Bay of Plenty in Mt. Maunganui, krabbelten schnell den Berg hoch und wollten noch ein paar Kilometer Richtung Coromandel schaffen, also fuhren wir in die Dunkelheit. Wenn sich abends die Bergkette scherenschnittartig gegen den verblassenden pastellfarbenen Himmel abhebt, braucht man einfach nichts mehr … außer vielleicht das Meer für ein beruhigendes Hintergrundrauschen. Also übernachteten wir in Waihi Beach, sahen den Strand aber nicht, da wir erst spät ankamen. Der Mond stand orange und riesig am Horizont, der Wind pfiff mächtig und die Bootsplane direkt hinter der Cabin flatterte lautstark und ohne Unterlass im Sturm. Was für ein Lärm! Von wegen beruhigend….



M., jetzt schau dir doch mal bitte an, was aus unserer Lieblingsbank in/am Mt. Maunganui geworden ist. Ich bin empört!
was'n für ne banq?
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meinst du die mit der schoenen aussicht zur wand? tja, so wird aus einer bank neues feuerholz und wie gerade entdeckt aus unserem chicago-supermarkt ein thai-restaurant! zeiten aendern sich - du versuchst ja mit deiner sonnenbrille auch wie mitte 20 auszusehn, nich wahr?
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